Reise der Männerriege 2003
31. August 2003Turnfahrt der Frauenriege
5. September 2003Claudia Eheim
JTK-Lager Sommer 2003 in Obersaxen
Montag 11.08.03
Jenny
Janine
Michelle
Rahel
Um 9.00 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Samstagern um gemeinsam nach Obersaxen zu fahren. Mit dem Zug und dem Bus sind wir glücklich im Wädenswilerhaus angekommen. Bis zum Mittagessen hatten wir Zeit uns einzurichten. Unsere Hauseltern hatten uns ein feines Curry-Reis aufgetischt. Nach dem Mittag hatten wir Zeit das ganze Revier des Hauses auszukundschaften. Um 15.00 Uhr hörten wir uns brav die Hausregeln an. Später spielten wir alle gemeinsam verschiedene Spiele. Plötzlich, kamen Claudia und Helen mit je einem Wasserballon aus dem Fenster geschossen, ins Spiel geplatzt. So fing die Grosse Wasserschlacht an. Zuerst blieb es noch bei den Wasserballonen und den Wasserpistolen, aber später als die Pistolen kein Wasser mehr spritzten und die Ballone am Boden lagen, kamen sie mit dem Wasserschlauch. Um 19.00 Uhr konnten wir Gemüselasagne und “Schoggi Birä” geniessen. Den Abend konnte dann jeder für sich selbst gestallten. Um 22.00 Uhr mussten alle im Bett liegen und schlafen, dass heisst Nachtruhe.
Dienstag
Claudine (Sniff)
Meli Meier (Spacy)
Fabi (Salami)
Meli Marti (Söckli)
In der Nacht um zwei Uhr weckten uns die Leiter um eine kleine Wanderung hinter uns zu bringen. Mit verbundenen Augen und verklebten Händen fütterten sie uns mit eingeweichten Gummiwürmern die fühlten sich so schlabrig an. Als alle die feine Mahlzeit eingenommen hatten konnten wir die Augen- und Armbinden wieder abnehmen. Als wir wieder frei waren bekamen wir alle ein T-Shirt mit unserem Taufnamen. Die Namen fingen alle mit S an, weil wir im TV Samstagern sind. Um viertel nach drei kehrten wir zum Haus zurück. Es ging ziemlich schnell und alle schliefen. Schon am Morgen um 9.00 Uhr mussten wir Frühstücken gehen. Als sie uns das Programm erzählt hatten, flippten wir fast aus, denn sie sagten wir sollen unser Badezeug mitnehmen. Jones und Rolf transportierten uns bis zum Trottivermieter. Dort mussten wir ca. 1 Stunde warten bis alle oben waren. In einer Kollonen fuhren wir den Berg hinunter bis an den Rhein. Also die meiste Zeit ging es zwar Bergauf :-)!! An einem schönen Platz mit vielen, vielen Wespen assen wir unser Lunch. Mit stossen ging es weiter dem Rhein entlang. Endlich konnten wir uns im eiskalten aber wunderschönen Rhein abkühlen. Wir durften noch in ein Restaurant etwas trinken gehen, weil wir nichts mehr hatten. Weiter ging es bis zum Bahnhof Ilanz, wo ein Postauto auf uns wartete. Dies transportierte uns auf das abgelegen Miraniga in Obersaxen.
Juhui, um 17.00 Uhr durften wir an unsere Natels. Vor dem Nachtessen gingen wir noch Duschen. Mmh, es gab Salat mit franz. + ital. Sauce und köstliche Pastetli mit Fleischkügelchen. Zum Dessert durften wir ein Glace.
Am Abend konnten die, die wollten einen DVD schauen und die anderen das machen was sie wollten. Die einen spielten Schach oder Ping-Pong und andere besichtigten das winzige Dörfchen. Zum Glück war heute erst um 22.30 Uhr Nachtruhe!
Mittwoch
Lea (Sky)
Rebecca (Skittle)
Unser Frühstück war sehr gut, wir assen einen alten Hut.
Ein OL stand auf dem Programm, wir teilten uns in Gruppen, dann.
Wir lösten viele Fragen, und mussten Abends ein Gedicht vortragen.
Deshalb können wir nun so gut dichten, und uns nach der Poesie richten.
Mittags wollten wir im Walde bräteln, doch ihr könnt es schon erräteln:
Das Feuermachen im Freien war nicht erlaubt, uns so wurden wir unseres Spasses beraubt!
Also mussten wir zurückkehren in unser Wädenswilerhaus, doch das war auch kein Graus.
Wir assen eine Bratwurst, die löschte jeden durst.
Die einen machten blöde Witze, und die Wassermelonen waren spitze.
Am Nachmittag fuhren wir in einem Schuss, nach Ilanz mit dem TV-Bus.
In der Badi hatten wir unseren Spass, wir sprangen alle ins kühle Nass.
Nicht eingecremt und ausser Rand und Band, holte sich Jessica Ford einen Sonnenbrand.
Sie sonnte sich auf dem Rasen, und hatte am Ende eine rote Nase.
Um fünf Uhr mussten wir heim stressen, denn um sieben gab es Abendessen.
Es gab “Hörnli” mit “Ghackets” und Apfelmus, und zum Dessert Fruchtsalat.
Zur Verdauung konnten wir uns anstrengen, und um den Ping-Pong Tisch herumrennen.
Bevor wir doch ins Bettchen stiegen, mussten wir im OL siegen.
Dazu mussten wir tauschen ein Mars ganz schnell, gegen eine Sache sehr originell.
Nun aber hopp ins Bett geschwind, damit wir morgen wieder fit sind!!
Dies ist kein Gedicht, aber auch kein Bericht, sondern ein Bedicht aus dem Spuckschlösschen der “Hippigschpängstli”.
Donnerstag
Jessica F. (SMS)
Sändy (Silencia)
Läri (Schnurri)
Heute steht eine Plauscholympiade an!!!
Um 7.30 Uhr wurden wir geweckt. Danach gab es Frühstück. Um 9.00 Uhr trafen wir uns draussen und spielten zuerst Fussball. Pro Spiel wurde 8 min. gespielt. Obwohl es nicht ganz Fair war, hatten wir viel Spass!! Nach dem vielen Fussball gab es noch etwas ruhigeres, nämlich Ball über die Schnur.
Mit viel Hunger gingen wir an den Mittagstisch. Es gab Fleisch, Erbschen und Kartoffelwürfel. Dann hatten wir eine Pause. Um 14.00 Uhr ging es weiter mit: Flugobjekt basteln, Hasselnuss spucken, Ping-Pong blasen und einen Turnverein Werbespot drehen. Das Flugobjekt basteln war eine schwierige Aufgabe, denn wir mussten ein rohes Ei hinein setzen und es sollte nicht kaputt gehen!! Dann gab es Abendessen. Nach dem Abendessen starteten wir unsere Flugobjekte aus dem Fenster. Das am besten geflogen ist, hat gewonnen. Jetzt kam noch die Rangverkündigung. Jetzt ist der Tag vorbei und wir freuen uns schon auf den Nächsten Tag.
Freitag
Reto Z. (Schlufi)
Nico W. (Schower)
Michi H. (Strizi)
Team-Entwicklung!
Heute morgen wurden wir um 3.40 Uhr geweckt! Die Leiter erlaubten sich einen Spass und gaben uns an, dass die Natels geklaut wurden. Wie immer ging der Spass in die Hose 🙂 Doch das Leiterteam amüsierte sich, da wir so verschlafen waren, dass die Meisten noch nichts “rafften”.
Auch wie jeden Morgen wurden wir um 7.30 Uhr geweckt. Danach folgte das Morgenessen und wieder gab es 3 die verschlafen haben. (Namen unbekannt :-))
Um 9.00 Uhr versammelten wir uns für ein Spiel. Man musste sein ganzes Team durch ein Netz mit verschieden grossen Löchern hindurch bringen ohne das jemand das Netz berührte. Wegen dem Regen wurde der Tagesablauf auf den Kopf gestellt. Deshalb schauten wir am Nachmittag einen DVD.
Am Abend grillten Rolf und Jonas einen feinen Znacht 🙂
Und jetzt freuen wir uns auf die Abschluss-Party!!
Freitag Abend und Samstag
Roman (Seebi)
Michael G. (Snake)
Reto L. (Speedy)
Daniel (Software)
Nach dem feinen Essen vom Grill bereiteten wir uns auf den Schlussabend vor.
Um 21.00 Uhr eröffneten wir den Schlussabend mit dem Apfel-Essen. Nach dem eher gesünderen Äpfel-Essen ging es weiter zum eher fettigem Schokoladen-Spiel. Nachdem wir die Schokolade verdrückt haben, suchten wir im weissen Mehl ein “Sugus”. Bei diesem Spiel war es jeweils sehr lustig, da die Gesichter, die aus dem Mehl “auferstanden”, immer so weiss waren, dass man meinte, es seien Gesichter eines Schneemannes oder einer Schneefrau.
Es folgte die grosse Pause, in der wir uns am relativ grossen und vor allem feinen Buffet bedienen konnten. Die Leiter nützten die Zeit der Pause um Michi H., Nico W., und Reto Z. in schöne und sexy Frauen umzuwandeln. In der Zwischenzeit haben sich Rolf I. und Jonas L. Reto L. “geschnappt”, um ihm die Fragen zu zeigen die er nachher stellen musste. Nach drei Fragen die Reto den drei Kandidatinnen gestellt hatte, entschied er sich schliesslich für Michi H., alias Laura. Mit tosendem Applaus ging auch diese “Vorstellung” zu Ende und so folgte schliesslich noch der gemütlichere Teil des Abends, nämlich Disco, “töggele” oder ganz einfach “herumhängen”.
Auch dieser Abend endete wie jeder, nur ca. 3 – 4 Stunden später, also um ca. 1-2 Uhr morgens.
Den Schlaf benötigten wir dringend, da es heute morgen schon wieder um 8.30 Uhr losging.
Eigentlich wäre dies gar nicht früh -nein- wir mussten aber unsere Zimmer bis zum Frühstück, welches um 9.30 Uhr folgte, total geräumt und geputzt haben.
Nach dem letzten, nochmals köstlichem Morgenessen amüsierten wir uns auf dem Vorplatz, bis das Postauto uns um 11.30 Uhr abholte, und wir zur Heimreise nach Samstagern aufbrachen.
Im Gesamten war das Lager, das Wetter, der Ort, die Zeit und überhaupt alles “voll geil”!!!!